TransDADAexpress

EBU Ars Acustica Special Evening: Arts Birthday: 17. Januar 2006

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Live im SWR2-Studio: Alvin Curran/präsentiert von Sabine Breitsameter
online: 20.03 – 24.00 MEZ, hier auf Audiohyperspace
on air: SWR2, 20.03-24.00 MEZ
und gleichzeitig weltweit auf anderen Radiostationen

Die Kunst wird 1.000.043 Jahre alt. Feiern Sie mit! – Wie im vergangenen Jahr nimmt auch 2006 das EBU-Ars Acustica-Netzwerk wieder am Art’s Birthday teil und tauscht über Radio-Satelliten und Internet akustische Geschenke aus, Es vernetzt damit Radio Stationen und Kunstzentren in Baden-Baden, Madrid, Vienna, Moscow, Prague, Belgrade, Rome, Stockholm, Vancouver, Berlin und vielen anderen Orten.

Das Motto der diesjährigen Radioparty ist “TransDADAexpress”. Dies verweist wiederum auf einen anderen Jahrestag: Vor 90 Jahre, im Februar 1916, öffnete das Cabaret Voltaire in Zürich. Es wurde zur Geburtsstätte des DADA, und damit auch zu einem Ausgangspunkt für neue akustische Kunstformen. …mehr

verfasst im Dezember 2005 unter Audiolinks des Monats

„free lutz!“

Ein Radioprojekt von Johannes Auer

8.12.05, 19 Uhr CET, Berlin: UKW 95,2, Wroclaw/Polen: UKW 91,3
free lutz!
von Johannes Auer

Zu den Meilenstein computergenerierter Poesie zählen die stochastischen Texte des Mathematikers Theo Lutz aus dem Jahr 1959. Stochastische Texte, sind Texte, deren Wörter per Zufall bestimmt werden. Durch Würfeln oder einen sonstigen Zufallsprozess werden Sätze oder Satzteile ausgewählt und diese aneinandergesetzt.

Das Radioprojekt ‘free lutz!’ von Johannes Auer, einem der bekanntesten deutschsprachigen Netzkünstler, basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat auf Deutsch und Polnisch. Die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine ermöglicht ein Web-Interface. Zuhörer und Computer gestalten damit die Textbasis der Live-Sendung, bei der ein Sprecher die entstehende Computerpoesie in Echtzeit literarisch inszeniert. …mehr

verfasst im November 2005 unter Audiolinks des Monats

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Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Büro: Plötzlich der Trompetenstoß eines Elefanten – und Ihr Kollege greift zum Handy. Während die Klingeltöne von Millionen anderer Mobiltelefone mehr oder weniger minimalistischen elektronischen Klangästhetiken folgen oder einfach nur gängige Hits reproduzieren, kommen nun auch die Freunde von Naturklängen auf Ihre Kosten. Ihr Handy kann bald wie ein Wolf heulen, wie die Tüpfelhyäne schreien oder wie ein Elefant trompeten. …mehr

verfasst im Oktober 2005 unter Audiolinks des Monats

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